Verlängertes Wochende in Luxembourg 2.10-5.1014

 

Der letzte Akt der letzten Tour des Jahres begann und sollte nun in Form des abholen unseres Wohnwagens in Luxembourg zu Ende gebracht werden.

 

Zum vorerst letzten Mal ging es hoch in den Norden von Luxemburg. Nach dem ich die letzten vier Wochenenden hier verbracht hatte, reichte es mir dann auch mal. Die Anfahrt ist schon maßlos hier hoch und es wird Zeit sich neuen Projekten zu widmen.

 

Aber zunächst gilt es ein langes Wochenende mit Programm zu füllen, das bereits am Donnerstag nach Feierabend meines Saarländers begann.

 

Wir machten uns auf den gut 200 Kilometer langen Weg nach Heiterscheidt, dort sollte noch gebührend in den Geburtstag des Saarländers hinein gefeiert werden.

 

Des Weiteren hatten sich noch ein paar Freunde angekündigt die ebenfalls das lange Wochenende dort verbringen wollten. Wird wohl spannend, denn die haben mit Fußball rein gar nichts am Hut, mal gespannt wie sich das entwickelt. Ist ja mitunter nicht ganz einfach das eigene Vorgehen auf Touren anderen Menschen zu vermitteln, denn nichts anderes als eine Tour wird das hier.

 

Unsere Freunde waren schon da als wir ankamen und waren noch schwer mit dem Aufbau beschäftigt. So viel Aufwand wie mein Kollege für 3 Nächte betreibt, mache ich nicht mal wenn ich 2 Wochen unterwegs bin. Er hatte das große Vorzelt aufgebaut, das komplett mit Teppich ausgelegt, einen Reisekleiderschrank aufgebaut und das ganze noch mit einem Heizstrahler gekrönt. Meinen Respekt an dieser Stelle!  Nach seiner Aussage war er auch schon ein paar Stunden am Werkeln. Um so einen Aufwand zu betreiben ist mir meine Freizeit zu wertvoll, aber jeder wie er glücklich wird.

 

Zunächst wurde das Auto aus und der Wohnwagen eingeräumt, meine Frau hatte für die paar Tage ordentlich Material gebunkert. Nun gab es noch einen kleinen Umtrunk zu Ehren des Saarländers, angesichts der mittlerweile fortgeschrittenen Stunde blieb es aber bei 2 Bieren für mich. Danach zogen sich alle geordnet in die Kojen zurück.

 

Der nächste Morgen empfing uns mit Sonnenstrahlen satt, auch heute sah es wettertechnisch mehr als gut aus. Unsere vollausgestatteten Nachbarn waren auch schon auf den Beinen und hatten sogar schon das Frühstück hinter sich.

 

Nach der erneuten Anmeldung und Bezahlung an der Rezeption begannen nun die Tagesplanungen. Da unser Spiel erst am Abend stattfand und das auch noch in unmittelbarer Nähe im Nachbardorf, überlies ich den Frauen das Feld und hielt mich weitestgehend raus aus der Diskussion wo es hingehen würde. Ich hatte ja die Woche zuvor mit meinem Schwager zusammen hier die Gegend mit dem Motorrad weitestgehend unsicher gemacht. Somit gab es für mich hier eh nicht mehr viel zu erkunden.

 

Die Frauen wollten zuerst nach Bastogne um sich dort umzusehen, auch da war ich in vor einer Woche schon und habe das Geschenk das ich meiner Gattin am Morgen überreichte dort gekauft.

 

Bastogne, ein sehenswertes Örtchen, das im 2. Weltkrieg traurige Berühmtheit erlangte.

Deutsche Verbände starteten eine letzte verzweifelte Offensive, die “Ardennen Offensive”.

 

Dieses letzte aufbäumen konnte den zu dem Zeitpunkt bereits verlorenen Krieg nicht mehr groß beeinflussen.

 

Doch zurück zur Gegenwart, nach einer interessanten Parkplatzsuche, die mein Kumpel Lars wieder zu einer kleinen Einlage nutzte, schlenderten wir bei bestem Wetter durch Bastogne.

 

In einer “Asseligen” Frituur gab es dann Burger und Fritten zum Lunch, aber auch hier war ich den Tränen nahe. Bei der Bestellung von Hannah war auch wieder bestes Kino geboten, Sie versuchte intensiv eine Currywurst zu bestellen. Die Belgier hinter dem Tresen waren damit völlig überfordert und zeigten ihr immer wieder Frikandeln, sie sagte dazu immer nur “Ja, Currywurst”. Eine göttliche Szene wenn man unbeteiligt ist, ich konnte ihr auch nicht helfen da ich den Erstickungstod vor Augen hatte….

 

Nun es gab dann eine Frikandel ohne alles, über die sich dann unser Freund Giszmo erfreuen durfte.

 

Nach Beendigung des Shopping Bummels sollte der nächste folgen, im Einkaufszentrum in Pommerloch, noch etwas weiter nördlicher im Großherzogtum. Glücklicherweise hatten die Frauen ein paar konditionelle Probleme, so dass es bei einem bruchteil der Geschäfte blieb.

 

Danach war es uns noch nach etwas Kultur in form der Burg in Esch sur Sure. Diese liegt herrlich mitten im Ort auf zwei Bergrücken an einer Flussbiegung, das war genau das richtige nach diesem stressigen Einkaufsgebummel für mich, auch der Hund war nun sichtlich entspannter.

Doch nun zurück zum Campingplatz, wo das Campingleben unserer Nachbarn in vollem Gange war. Nun bekam ich auch erstmals die anderen Nachbarn aus Holland zu Gesicht, da war mir dann auch schon klar, dass diese mit Sicherheit für ein weiteres Kapitel “Meine merkwürdigen Nachbarn” taugen würden.

 

Bei denen sah es aus als ob Familie Flodder nun Camping machen würde, ein uralter völlig verranzter Wohnwagen und ein noch älterer und noch verranzterer Volvo standen quer auf dem Stellplatz. Dazu dann diese beiden Gestalten die sich offensichtlich mit Gras erheiterten, rundeten das schräge Bild ab. Auf jeden Fall war klar dass in diesem Fall noch die ein oder andere Anekdote hinzukommen würde. Im Nachhinein ärgere ich mich dass ich nicht mal ein Foto von diesem Pärchen gemacht habe.

 

Aber zurück zu unserem Trip, nun ging es darum das Grillvergnügen in die Wege zu leiten.

 

Ich baute meinen 7 Euro Grill gefühlt zum 100. mal zusammen und platzierte das Teil vor unserem Vorzelt. Zeitgleich präsentierte mir Lars Stolz, dass er sich einen High End Kugelgrill geleistet hat, meinen alten aber bewährten Grill belächelte er indes nur abwertend.

 

Siegessicher begann er mit seinen Vorbereitungen und dem entfachen der Glut, wie er mit fachmännisch erklärte. Ich indes lies mir Zeit und gönnte mir ein Fläschchen Hopfensaft, da ich die Leistungsfähigkeit meines Equipments ja bestens kannte. Mein Gegenüber wedelte schon kräftig über seinen Kohlebriketts um diese irgendwie zum Glühen zu bringen. Bei einem weiteren Bierchen beobachtete ich das gebotene Spektakel gelassen, nach dieser zweiten Erfrischung entfachte ich nun auch mein Feuerchen. Ich bevorzuge die Methode mit Holzspänen richtiges Feuer zu machen und dann die Holzkohle später reinzuwerfen um dann eine perfekte Glut zu bekommen. Ist halt wesentlich entspannter und binnen 15 Minuten war meine Glut perfekt und ich konnte eigentlich beginnen, Lars wedelte aber immer noch über seinem Kugelgrill. Zur Krönung wickelte er seinen Grillrost auch noch in Alufolie ein, bevor er begann seine Schwenker zu grillen, oder besser gesagt zu dünsten, für mehr taugte seine Glut leider nicht.

 

Auch Hannah konnte die Situation nicht unkommentiert lassen und bezichtigte ihren Gatten als Antigriller.

 

Ich Grillte mit gewohnt solider Leistung das gesamte Grillgut der Reisegruppe und der gegnerische Kugelgrill wurde zur Warmhalteplatte degradiert.

 

Nach üppigem Mahl in gemütlicher Runde, wanden wir uns der Hauptatraktion des Tages zu, zu mindestens aus meiner Sicht. Unsere Mitstreiter blieben am Campingplatz und brachten ihre diversen Kinder erst unter die Dusche und dann ins Bett. Wir drei, Susi, Giszmo und meine Wenigkeit fuhren zum Fußball in den Nachbarort.

 

Wenn man sich als Ziel die 109 Vereine in Luxembourg zu besuchen auf die Fahnen geschrieben hat darf nicht wählerisch sein und muss auch mal an so einem Abend wie heute ans Werk gehen.

 



 

US Feulen vs. Alliance Aischdal Hobscheid-Eischen 5-2  Coupé de Senior Reserves Terrain In Bertzent in Niederfeulen lautete die Begegnung des Abends.

Der Sportplatz mit wenig Ausbau, lediglich eine Überdachung am Sportheim stach etwas heraus, ansonsten nur Stankett. Auf der Gegengeraden war direkt eine Kuhweide, deren Bewohner sorgten für den nötigen Landduft um sich wohlzufühlen.

 

Da Spiel wurde auf überschaubarem Niveau dargeboten und endete mit 5-2 für die Hausherren. Da es sich um den Reservepokal handelte war ich auch über das klare Ergebnis, denn auf eine Verlängerung von diesem Kick hatte ich nun wahrlich keine Lust.

 

Aber wie schon erwähnt darf man in dieser Branche nicht wählerisch sein, es muss weggescheppert werden wie es einem unter die Füße kommt.

 

Daher waren wir froh als der Schiri mittels Schlusspfiff dem Treiben ein Ende setzte, so dass wir den Abend angemessen mit dem Rest der Truppe auf dem Campingplatz bei einigen Bieren ausklingen lassen konnten.

 

Ein ordentlicher Tag fand somit sein würdiges Ende.

 



 

Am Samstagmorgen küsste uns erneut der strahlende Sonnenschein wach.

 

Unsere Nachbarn waren auch schon wieder auf den Beinen, aber deutlich entspannter als gestern Morgen.

 

Nach dem Frühstück  gingen wir getrennte Wege, Hannah und Lars wollten die Kids bespassen und ich meinen Saarländer.

 

Susi wollte heute ihrer Sammlung eine weitere Starbucks Tasse hinzufügen, diese wollte sie in der Filiale in Lüttich erwerben. Mir war der Tagesablauf relativ egal, bis auf den geplanten Doppler am Abend.

 

Auf der Autobahn bat ich meine Frau die genaue Adresse ins Navi zu hämmern, dies erwies sich mangels Handyempfang als Problem. Erst nach 50 Kilometern konnte sie feststellen dass es gar keine Filiale mehr geben würde in Lüttich. Schlecht vorbereitet würde ich sagen, aber passiert schon mal bei so aktiven Sammlertätigkeiten. Nun musste eine alternative her was wir nun machen würden, nach längerem hin und her überlegen entschloss sie sich für Aachen. Für mich in dem Moment eher suboptimal, weil sich somit der Doppler erledigt hatte. Aber manchmal muss man auch mal abschenken können, ich bin ja froh dass sie meine Fußball Aktivitäten so in dem Umfang mit macht und sogar selbst Spaß daran gefunden hat. Meistens bin ich ja auch so gut aufgestellt das ich einen Ersatzplan im Sack habe und nun der Norden von Luxembourg ins Visier kam. Dort habe ich ja auch nicht allzu viel vorzuweisen, ist ja auch eine maßlose Eirerei von zu Hause aus hier in den Norden von Luxemburg.

 

Zunächst ging es aber in die Kaiserstadt Aachen, dort stellten wir unsere Kutsche im Parkhaus ab und erkundeten die Innenstadt. Den Dom sollte man schon mal gesehen haben, aber auch der Rest der Innenstadt ist mehr als sehenswert. Für mehr reichte allerdings die Zeit nicht.

Lustig war noch, als unser Hund mal wieder seinen Stinkefinger auspackte und eine komplette Hundestaffel der Polizei ausflippen lies. Diese waren eigentlich dazu da eine merkwürdige Demonstration zu überwachen, das war aber erst wieder möglich nachdem ich mich mit Giszmo in eine Seitenstraße verzog. Wie er das immer macht ist mir ein Rätsel, gelingt aber immer wieder.

 

Nach einer Kaffeepause in einem Kaffeehaus einer bekannten Kette und dem damit verbundenem Kauf diverser Tassen, ging es weiter.

 

Nach kurzem Check via Handy ob das Spiel auch wirklich stattfinden sollte machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Luxemburg.

 

Unser Ziel war Troisvierges in der Nähe zur belgischen Grenze, wo oberhalb des Ortes das Terrain Op der Kopp auf einem Berg zu finden ist. Endlich konnte der Passagier aus dem Kofferraum seine doch mittlerweile dringende Notdurft am erstbesten Baum verrichten.

 

Mit betreten des Stadion eröffnete der Schiedsrichter die Partie, so dass mal wieder von einer Punktlandung die Rede sein durfte.

 



 

FC Racing Troisvierges vs. ENT Medernach/ Bastendorf  1-0  Juniors Classe 4 Série 1 Tour 1  Terrain Op der Kopp

 



 

Das Stadion ist schon ein Knaller, eine schöne überdachte Tribüne und ein brachialer Ausblick von hier oben wissen einem zu begeistern. Das Krasse Gegenteil hingegen tat das Spiel und geizte über 90 Minuten mit Höhepunkten um es vorsichtig auszudrücken.

 

 

Der Schiri hatte dann irgendwann ein Einsehen und beendete das Drama, das knapp mit 1-0 von der Heimelf gewonnen wurde. Mehr gibt es zu diesem Kick nicht zu sagen und wir können Feierabend für heute machen.

 

Am Campingplatz wurde dann in den gemütlichen Teil des Tages übergegangen. Unsere Nachbarn waren noch nicht zurück, so dass ich ein erstes Bier alleine generieren musste.

 

Den Grill heizte ich auch schon mal vor, so dass es auch gleich etwas zu Essen geben konnte. Lars versuchte es erst gar nicht seinen Highend Kugelgrill anzuwerfen nach dem Desaster von gestern und gestand seine Niederlage auf ganzer Linie ein.

 

Einige Biere später waren Fleisch und Salate vernichtet und ein feuchtfröhlicher abend nahm seinen Lauf. Dieser letzte Abend der kleinen Tour endete erst als die Frauen anfingen zu frieren und dafür sorgten dass wir uns alle unbeschadet in die Kojen verzogen.

 

Der nächste Morgen begann mit Regen, was auch sonst, wir mussten ja heute alles zusammenpacken und im trockenen wäre das ja viel zu einfach.

 

Doch zunächst stand noch einmal Fußball auf dem Programm. Das ausgesuchte Spiel in Bastogne hatte allerdings einige Fragezeichen aufgerufen,  denn einen genauen Ort wo die 2. Mannschaft von Bastogne Spielt hätte ich nicht gefunden. Mit der vagen Hoffnung dass im Stadion gespielt würde ging es los, dem war natürlich nicht so. Einen Nebenplatz gab es nicht, also musste Plan B und weiter zum nächsten Ground. Die Adresse war korrekt aber der Ground war ebenfalls verwaist und in einem erbärmlichen Zustand, hier wurde schon ewig nicht mehr gespielt.

 

Nun war ich erst mal ohne Idee wie es weiter gehen sollte, Alternativen hätte ich keine mehr auf dem Zettel. Als erstes versuchte ich mit der Navi Sportplätze in der Nähe zu finden auf denen das gesuchte Spiel stattfinden könnte, das funzte überhaupt nicht.

 

Das es heute nicht einfach werden würde war klar, aber mit so vielen Problemen auf einmal konnte ich nicht rechnen, aber aufgeben war auch keine Option. Ich versuchte mich an Spielansetzungen zu erinnern von denen ich gelesen hatte, von den paar die mir noch einfielen war aber nur eine noch zu erreichen. Die Zeit drängte, also mit Bleifuß die 8 Kilometer bis Sibret weggescheppert in der Hoffnung dass hier gespielt werden würde.

 

Und in der Tat, hier würde der Tag seine Rettung finden, es wurde gespielt! Allerdings nur auf dem Nebenplatz, das war mir dann aber wirklich egal an diesem Morgen.

 



 

              Wallonia Club Sibret B vs. Jeun Sp de Tavigny 7-1 Reserves I Luxembourg

 



 

Auch egal war das es sich um ein Match der Reserve Mannschaften handelte, manchmal ist man einfach nur Froh wenn der Ball rollt. Bis auf einen windschiefen Unterstand aus Holz war der Platz ohne weiteren Ausbau, allerdings die Lage und das Regenwetter kann man als typisch belgisch bezeichnen. Für diese Umstände heute alles mehr als Top!

Das Spiel war auch eines der besseren Sorte, auch wenn ein paar der Akteure ein paar Kilos zu viel mit sich herumschleppten. In der 2. Halbzeit konnten die Gäste aber nicht mehr ganz mithalten und es fielen die Tore wie reife Früchte. Letztendlich auch in der Höhe verdient gab es einen 7-1 Heimsieg zu bestaunen.

 

Während des Spiels laberte mich immer wieder der Gästetorwart an und wollte anscheinend wissen warum ich ab und zu ein Foto machte. Da wir die einzigen Zuschauer bei dem Pisswetter waren eine durchaus berechtigte Frage, aber mangels meiner Sprachkenntnisse konnte ich ihm nur unzureichend antworten. Das machte den Typen sichtlich nervös, er beobachtete mich die ganze Zeit über so intensiv, dass ich strenggenommen an ein paar der Gegentore Schuld war.

 

Nach dem Abpfiff ging es zügig ans Auto, beim wegfahren ist uns der Goalie doch tatsächlich hinterhergelaufen und wollte uns anhalten. Mit einem geschickten fahrerisch anspruchsvollen Manöver konnte ich dieser sinnlosen Konversation aus dem Weg gehen.

 

Jetzt ging es zurück zum Campingplatz um den unangenehmen Teil zu erledigen, wir mussten ja noch das Vorzelt abbauen und den ganzen Krempel verstauen.

 

Zu unserem Erstaunen waren Hannah und Lars immer noch da und waren in letzten Zügen des Abbaus. Die hatten ja auch ihren ganzen Hausstand für die 3 Tage hier hoch nach Heiderscheidt geschleift.

 

Routiniert machten auch wir uns ans Werk, innerhalb 1 Stunde war alles verstaut. Auch der Nachbar war endlich fertig, so dass wir dann gemeinsam den Heimweg antraten. Dieser verlief bis auf einen kleinen Scherz den sich meine Navi erlaubte und uns eine Ehrenrunde durch die City von Luxembourg und über Landstraßen bis Schengen bescherte, problemlos. Ein letztes Mal wurden sämtliche Tanks mit billigem Sprit geflutet, bevor es nach Hause ging.

 

Später als erwartet wurde dann auch Kapitel geschlossen und ein gelungenes verlängertes Wochenende lag hinter uns.

 

Schön war es mit euch, auf ein Neues!