Mallorca im Winter

Die erste Tour des Jahres 2019 hatte lange auf sich warten lassen, aber nun war es soweit.

Am Freitag nach Dienstende ging es direkt los zum Auswärtsspiel der Roten Teufel nach Münster. Erwartungsgemäß war viel Verkehr und der Zeitpuffer schmolz immer mehr dahin, wir mussten ja auch noch vorher in Hagen im Hotel einchecken.

Durch gekonntes Manövrieren in Todesverachtender Manier, gelang es zeitig am Hotel anzukommen. Beim einchecken stellten wir fest dass am Abend das allseits bekannte und mindestens ebenso beliebte Männerensemble, der Sixxx Paxxx ihre Künste in der benachbarten Stadthalle darbieten würden...

So war dann auch das weibliche Klientel, das hier im Hotel übernachtete, gestrickt.

Wir waren aber nicht hier um die gescheiterte Existenz von Marc Terrenzi zu unterstützen, sondern um den ruhmreichen 1. Fußballclub aus Kaiserslautern zu supporten, dazu war es aber notwendig die letzten 80 Kilometer bis zum Stadion zeitnah anzugehen.

Der Verkehr lief dann auch flüssig bis zur letzten Abfahrt vor dem Stadion, dort verhinderte eine viel zu kurze Grünphase ein vernünftiges vorwärtskommen.

Aber dank meiner aufmerksamen Beifahrerin fanden wir unmittelbar neben dem Stadion noch einen Stellplatz für unser Gefährt auf dem Gäste Parkplatz. Unerwartet standen wir 10 Minuten vor dem Anpfiff im sehr gut gefüllten Gästeblock.

 

Zum Intro gab es massenhaft kleine Rote und Weisse Fahnen und einige Blinker zu sehen.

 

1. FC Kaiserslautern vs. SC Preußen Münster

 

 

Das Spiel in der ersten Hälfte von unserer Seite noch ganz O. K., aber trotzdem gab es durch zwei haarsträubende Fehler zwei Gegentore.

In der 2. Halbzeit gelang dem FCK nicht wirklich mehr irgendeine gelungene Aktion und daher verlor man folgerichtig und völlig verdient.

Immer der selbe Rotz.....

Das Stadion dürfte auch die längste Zeit in der Form existiert haben, auch hier gibt es Pläne für einen Neubau.

Kurzzeitig stand die Partie vor dem Abbruch als in der Gästekurve das seit 2011 vermisste Banner der Curva Monasteria präsentiert wurde.

Daraufhin folgte ein halbherziger Platzsturm der Münsteraner der dann aber doch in schnell in den Griff gebracht wurde.

Die SCP Ultras verließen daraufhin geschlossen das Stadion, was sich danach ereignete entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

Wir traten nach diesem erneuten Nackenschlag den Rückweg nach Hagen an, wo bei unserer Ankunft immer noch die Sixxx Paxxx am Werk waren.

Diese wurden gepflegt ignoriert und sich im Hotel dem Bierkonsum gewidmet. Ich für meinen Teil war für heute bedient.

Nach einem guten Frühstück ging es Richtung Frankfurt, wo wir um 11 Uhr noch ein Testspiel mitnehmen wollten. Zuerst versuchte der Winter mit allen Schickanen uns das Leben schwer zu machen, aber dennoch waren wir pünktlich am Ground. Nur da wurde leider nicht gespielt, die anderen Spiele wurden gestern schon abgesagt. Die Bedingungen waren eigentlich O. K., warum nicht gespielt wurde weiss ich nicht, am Platz hat es auf keinen Fall gelegen.

Kann man nichts machen, also ging es gleich zum Flughafen wo nun gammeln angesagt war.

Da musste man sich dann die Zeit mit ein paar Bieren vertreiben, bis unser Taxi nach Malle abfahren sollte.

Den ganzen Jahren wurde dem Mainstream im Januar und Februar vehement getrotzt und es wurden fleißig Spiele auf arschkalten Sportplätzen abgearbeitet. Nun aber im gesetzteren Alter sollen die morschen Knochen auch mal in den Genuss mediterraner Wärme in den kalten Wintermonaten kommen.

So verschlug es uns auf des deutschen beliebteste Insel....

Neben uns nahm ein Flug Novize Platz der nur mal einen Abend im Bierkönig verbringen wollte, auch mal ne Maßnahme....

Mir zunehmend Turbulenzen wurde dieser immer blasser und verstummte nun schlagartig. Es wurde aber wirklich richtig heftig, dass erlebt man auch nicht alle Tage. Ein Anfangs angenehmer Flug, entwickelte sich in ein wüstes gewackel.

Dank des wagemutigen Recken im Cockpit unseres Billigairliners, durch dessen todesverachtenden Husarenritt, sind wir dann 25 Minuten(!) zu früh auf den Balearen gelandet. Aber dadurch wurde sogar noch ein Match am Samstag Abend möglich.

Diesen Ground möchte ich unserem Piloten widmen, der ein wahrer Meister seiner Zunft zu sein schien....

Genug des Lobes und nun zum wesentlichen

Mit unserer geliehenen Rennsemmel in Form eines Renault Clio GT irgendwas mit ordentlich Bumms ging es in Rekordzeit zum Ground in Molinar. Das ging sogar so schnell, daß wir noch im Hotel einchecken konnten, selbst ein Besuch im Supermarkt war noch möglich, wo ein Biervorrat für die kommenden Aufgaben angelegt wurde.

 

UD Rotlet Molinar vs.C.E..Companet,

Juveniles 2 Regional Mallorca,

 

Campo Municipal Molinar, Mallorca

 

 

Der Ground an sich ein recht schlichter Kunstrasen, aber mit 2 kleinen überdachten Stahlrohrtribünen.

Also dafür das man diesen Campo quasi unverhofft serviert bekam, ein toller Auftakt auf der Insel.

Hier herrschte förmlich ein Sturm, das erklärte dann die etwas holprige Landung von vorhin. Der starke Wind sorgte auch für ein paar lustige Szenen auf dem Platz, war aber bei 10 Grad Außentemperatur erträglich.

Das Spiel war in der ersten Halbzeit etwas sehr zäh und nahm erst im zweiten Durchgang an Fahrt auf. Die Heim Mannschaft konnte durch zwei überragende Aktionen mit 2-0 den Kick für sich entscheiden.

Der Schiri hatte auch endlich ein einsehen und beendete, mittels eines beherzten Pfiffe in sein Flöte diesen ersten Kick.

Erledigt ob des Pensums des Tages ging es zurück ins Hotel, eine weitere Abendgestaltung war nicht geplant. Bei Tapas, Weißbrot und Bier auf unserem Hotelbalkon, fand dieser Abend ein schnelles Ende.

Die Sonne weckte uns an diesem  Sonntagmorgen, das tat der geschundenen Hopper Seele in der Tat richtig gut.

Beim Frühstück erwartete uns dann ein monströses Buffet gigantischen Ausmaßes!

Hier wurde alles aufgefahren was man sich nur vorstellen kann.

An den Tischen direkt neben uns saßen die Kicker des RCD Mallorca die sich hier wohl auf das Spiel heute Mittag vorbereiteten. Des Weiteren waren noch drei Radteams im Hotel die hier anscheinend ein Trainingslager abhalten.

Dieses Hotel Roc Leo in Can Pastillas kann ich nur empfehlen, für einen Kurzaufenthalt optimal.

Das 4 Sterne Haus verfügt über große, helle und vor allem sehr saubere Zimmer.

 

In wenigen Minuten ist man am Strand, auch der Flughafen ist nur um die Ecke. Alles in allem die perfekte Unterkunft für unser Vorhaben hier.

Als erstes liefen wir mal zum Strand um uns mal etwas umzusehen, alles sehr entspannt an der Platja rund um den Ballenario 14.

Da hier alles im Winterschlaf war, entschlossen wir uns unterwegs etwas zu essen, denn hier etwas zu finden heute Abend dürfte unmöglich sein. Mit dieser Erkenntnis machten wir uns auf den Weg zum 1. Spiel des Tages.

Erst wollten wir ja zu RCD Mallorca die um 12 Uhr spielen würden, aber letztlich haben wir uns dagegen entschieden, weil der Zeitaufwand wesentlich höher gewesen wäre. Und wir somit auch noch Zeit genug hatten gemütlich durch Palma zu schlendern und noch etwas Sonne zu tanken bei einem Kaffee.

 

Nun denn irgendwann müssten wir aufbrechen in den Stadtteil Rafal wo der Campo Municipal Rafal bereits auf unsere Ankunft wartete. Die Parkplatzsituation ist dort aber sehr bescheiden, nach etwas Sucherei wurde aber auch diese Hürde gemeistert.

 

   C.D Atletico Rafal vs. Bunyola Club de Futbol

 

Die Lage inmitten des Wohngebietes war wohl die Enge der Anlage geschuldet.

Der Platz war nur von einer Seite begehbar, hat aber auch wieder eine Stahlrohrtribüne und einige Bänke zu bieten. Auf einer dieser Bänke ließ man sich nieder und verfolgte bei lauschigen 20 Grad diesen flotten Jugend Kick. Die Heimmannschaft hatte alles im Griff und sicherte sich durch einen 2-0 Erfolg die 3 Punkte.

Trotz des mauen Ausbaus gibt es dort einige tolle Details die diesen Besuch zu etwas besonderem machte.

Nach dem Ende schauten wir beim Bäcker gegenüber vorbei und versorgten uns mit frischer Backware die wir irgendwo am Meer verzehren wollten.

Auf dem Weg nach Llucmajor kamen wir am Cap Blanc vorbei, wo wir uns kurzerhand zum Picknick niederließen. Natürlich durfte auch ein Bier nicht fehlen, manchmal sollte man einfach mal innehalten und den Moment genießen. Denn unsere Tage auf diesem Planet sind limitiert und kostbar.

 

Nach der Nahrungsaufnahme erkundeten wir noch einen Weltkriegsbunker den wir an der Steilküste entdeckten, anscheinend hatte auch General Franco Angst vor den Alliierten.

Nun fuhren wir direkt zum Campo Municipal in Llucmajor, wo schon ein reges Treiben auf der Plastikwiese herrschte. Das Stadion hat eine dreiteilige Tribüne direkt am Eingang und eine Stufe ringsum, die nach oben zum Spielfeld hingeht. So etwas hatte ich bis dato auch noch nicht gesehen. Das Vereinsheim war geöffnet und so kam dann auch das nächste Bier für 1,20 Euro mit auf die Fotorunde.

Was die Bierpreise hier bislang angeht, befinden wir uns überraschend nahe am Tschechischen Niveau.        

                                         CE Llucmajor vs. FC Maria de la Salut

 

Das Spiel begann flott und wurde von Beginn an knüppelhart von beiden Seiten geführt. Die Gäste gingen schnell mit 0-1 in Führung, kurz vor der Pause fiel der bis dahin glückliche Ausgleich. Nach dem Pausentee ging es bei der Heimtruppe los wie die Feuerwehr.

Unter großem Jubel fiel das 2-1 Mitte der zweiten Hälfte. Und kurz vor Schluss noch das dann hochverdiente 3-1, das Volk auf der Tribüne kochte nun Vollends und man feierte den Sieg der Heimmannschaft.

Für uns ging es jetzt direkt zum nächsten Kick nach Manacor. Der Campo de Futbol Capellera lag wieder mitten in der Stadt, aber dieses mal fanden wir direkt einen Parkplatz vor dem Haupteingang. Nur der war wieder verschlossen, so dass wir einmal um den  ganzen Block latschen mussten, denn auch hier war nur ein Nebeneingang geöffnet. Aber dahinter verbarg sich eine wahre Augenweide....

 

 

                                              C.D Manacor vs. C.D Sant Jordi

 

Je später der Abend, je geiler die Grounds.... Links eine Tribüne mit Dach und rechts eine ohne, dazu eine gehörige Portion ranz und fertig ist das Highlight der Tour. Auch das Spiel war gut, auch hier wurde um jeden Meter Hart gekämpft. Im allgemeinen bin ich überrascht über den Spanischen Amateurfußball, hier wird ganz schön hingelangt. Das gefällt dem Autor dieser Zeilen natürlich ausserordentlich gut. Bisher war ich nach Spanien nur zum professionellen Ballgetrete gefahren, aber das dürfte sich wohl dann ändern.

In der ersten Halbzeit war das Spiel noch relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Nach Wiederanpfiff machten die Jungs aus Manacor aber kurzen Prozess mit ihrem Gegner, auch hier endet das ganze mit einem 2-0. Schade das dies dann der letzte Streich auf Mallorca war und das kalte Deutschland morgen Abend auf uns wartet.

Grundsätzlich habe ich diese Tage gelernt, dass der Eingang zu den Grounds immer auf der gegenüberliegenden Seite der angegebenen Adresse liegt. Aber das wird mich nicht davon abhalten nun des öfteren den Weg Richtung Süden zu suchen. Aber morgen bleiben ja noch ein paar Stunden um die Insel noch etwas zu Erkunden.

Nun war es Zeit nach etwas essbarem zu Suchen, nun taten wir es dem gemeinen Mallorca Touristen gleich und steuerten die Schinkenstrasse in El Arenal an. Die war wie ausgestorben, da hatten wir auch nichts anderes erwartet. Schnurstracks ging es direkt zum Bierkönig der geöffnet hatte. Als erstes wurde dann mal eine Currywurst am Imbiss geordert, bevor man sich noch diverse Kannen Bier hinter die Binde kippte. Die Currywurst und auch die Pommes waren überraschend gut, dafür beide Daumen hoch!

Viel los war wenig, so dass wir erheitert den Weg ins Hotel antraten und dort noch den Rest unseres Bier vorrates vernichteten. Somit war dieser erfolgreiche Hoppingtag am Ende, wie ich auch.

Der nächste Morgen empfing uns wieder mit Top Wetter und uns ging es erstaunlich gut, da wäre dann wohl doch noch das ein oder andere Bier gegangen gestern Abend….

Aber dafür konnten wir uns nun unbeschwert dem Frühstücksbuffet widmen, was wir auch voller Leidenschaft taten. Zuvor mussten wir noch an einer Razzia der Polizei vorbei die gerade im Hotel stattfand, mehrere bewaffnete Polizisten durchsuchten Zimmer und bezogen in der Lobby stellung dass keiner abhauen konnte. Uns als unbescholtenen Bürgern gewährte man allerdings völlige Bewegungsfreiheit, die ich am Buffet direkt nutzte. Ein Schelm wer dabei denkt, das dies irgendetwas mit den Fahrradteams zu tun hätte die in unserem Hotel nächtigten.

Nach der erneuten Völlerei im Frühstücksraum war es nun an der Zeit die Insel zu erkunden.

 

Als erstes wollten wir nach Port de Soller, dahin wählten wir die Route über den Pass.

Wahnsinn welche Ausblicke sich hier einem boten, auf einer Straße die wie gemacht war für die Miet Rennsemmel. Kurve an Kurve reihte sich auf den ca. 14 Kilometern über die Passstrasse, mein Moped wäre mir an der Stelle aber doch noch lieber gewesen.

Verkehr gibt es so gut wie keinen, da konnte ich die Kiste mal so richtig prügeln. Bis es auf dem Beifahrersitz etwas unruhig wurde und sich die Beschwerden massiv verschärften, aber da waren wir dann so gut wie da.

Port de Soller liegt an der Nordwestküste der Insel in der Region Serra de Tramuntana und gehört zum Gemeindegebiet der Kleinstadt Soller.

 

In dem engen Ort war zu dieser Jahreszeit noch nicht viel los und man konnte überall, sogar in den Parkhäusern, kostenlos parken.

Entspannt schlenderten wir am Strand entlang zum Hafen, wo einige Cafe`s und Geschäfte geöffnet waren. Beim kurzen entschleunigen am Hafen entdeckte ich auf der gegenüberliegenden Seite einen Leuchtturm auf dem Felsen. Nach kurzer Internet Recherche fand ich heraus das es sich um das Far del Cap Gros handelt und man von da oben eine Tolle Aussicht haben würde.

Nach 10 Minuten Fahrt wurde die Franzosen Kiste etwas unterhalb des Leuchtturmes parkiert und die Gegend zu Fuß erkundet.

 

Der Leuchtturm mit Nebengebäude wurde bereits 1842 durch die Stadtverwaltung von Sóller erbaut, aber nicht in Betrieb genommen. Er wurde dem Ministerium für Öffentliche Arbeiten 1852 übergeben und nahm von diesem am 20. Februar 1859 als Leuchtturm den Betrieb auf und versieht bis heute seinen Dienst.

Am oberen Parkplatz beginnen einige Wanderwege, die wir aber wegen akutem Zeitmangel nur bedingt erwandern konnten. Wir wählten den unteren Weg der entlang der Steilküste immer wieder Atemberaubende Aussichten freigibt, schon richtig Geil hier!

Auf einem der Felsen mit Meerblick ließen wir uns nieder um unsere letzten Tapas zu verzehren, auch ein letztes Bier durfte nicht fehlen. Es gibt schon echt schöne Flecken auf unserem Planet, seit dieser Tage gehört diese Insel für mich ganz klar dazu.

Auch hier galt es, einfach mal inne zu halten und zu genießen.

Nach gut 1 Stunde waren wir wieder am Ausgangspunkt und machten uns auf zum nächsten Highlight, das wir nach 30 Minuten über noch kurvigere Straßen erreichten.

Deià ist das “Künstlerdorf” nahe der Nordwestküste der Insel, auf einem Hügel am Rand des Tramuntana Gebirges gelegen.

 

Wir liefen hoch zur Kirche, wo man vom Friedhof aus einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge und das Meer hat. Schon lange habe ich nicht mehr so viele Bilder gemacht wie heute, aber man muss hier einfach alles knipsen.

Der Fotoapparat winselte um Gnade und die Uhr tickte auch langsam immer lauter und wir mussten nun langsam aber sicher den Weg in Richtung Flughafen einschlagen.

Schade, aber irgendwann ist halt auch mal die beste Tour zu Ende.

Valldemossa mussten wir dann leider links liegen lassen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Die Miet Schüssel bekam noch den Tank voll und wurde am Flughafen wieder abgegeben. Nun hatten wir noch genug Zeit um gechillt durch die Sicherheitsschleuse zu gelangen und konnten noch in aller Ruhe ein Bierchen kippen bevor uns der Flieger wieder in das eingefrorene Deutschland bringen würde. Vorher musste sich aber zu meiner Belustigung, meine Gattin einem Drogentest unterziehen, der natürlich negativ ausfiel. Über das warum der Kontrolle konnte aber nur spekuliert werden. Ich denke Sie wird wohl schon eine gewisse kriminelle Energie versprüht haben müssen um diese Maßnahme zu rechtfertigen, aber dies entzieht sich meiner Kenntnis.

Der Flieger hob pünktlich ab und spuckte uns nach 2 Stunden, bei 0 Grad in Frankfurt aus.

Weitere 2 Stunden später schloss ich die heimische Haustür auf und der Trip war offiziell zu Ende.

Das war bestimmt nicht das letzte mal dass wir zu der Jahreszeit nach Spanien geflogen sind, speziell nach Mallorca. Mal sehen was die nächsten Jahre so an Touren in diese Region für uns bereithalten wird.

Es wird auf jeden Fall sehr schwer diese Tour in 2019 zu Toppen, aber wir werden es nicht unversucht lassen!!